kann man ruhig auch mal anklicken
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Der Bericht über eine unglaubliche Geschichte die auf einer absolut wahren Begebenheit beruht:
So das Semester neigt sich dem Ende und der Entwurf ist durch. Bestanden mit 1,7. Super Leistung. Für alle die wissen wollen wofür ich die 1,7 bekommen habe, einfach weiter gucken, hab euch nämlich diepläne hochgeladen.
Gestern Nachmittag war ich auf dem Weg nach Hause, als ich meinen Hof (na gut ich hab etwas übertrieben, es ist natürlich nicht mein Hof, sondern der vom Haus) betrat.
hmm irgendwie roch es komisch. Was war das nur? ……
Für alle die wissen wollen was ich denn so mache.Hier ist mal wieder was aktuelles!
Das ist ein Projekt aus dem Fach Institutionen der Architekturtheorie. Aufgabe war es ein Konzept zu entwickeln, wie man denn Architektur vermitteln kann. Weil ich des öfteren die Erfahrung gemacht habe, dass selbst in meiner Familie einige dabei sind die nicht so recht wissen was ich denn den lieben langen Tag so treibe, ist meine Idee die Menschen darüber aufzuklären wie denn das Architekturstudium abläuft, denn im Gegensatz zu der weitläufigen Meinung, dass Studenten immer Zeit haben und nur Party machen, haben manche Studenten wirklich viel zu leisten und sitzen meistens Stunden über Stunden im Atelier und zeichnen, bauen Modelle oder konsultieren und konsultieren.
Aber mehr dazu seht ihr auf den folgenden Bildern. Sie sollen meine Idee von einem Archimobil zeigen, einem Auto das mit Hilfe von Studenten die Brücke zwischen Studenten und Nichtstudenten schlagen soll. Falls noch Fragen sind oder was unklar ist einfach Fragen ich beantworte gerne offene Fragen.
So liebe Leute, um euch auf den aktuellen Stand zu halten, was mein Studium angeht, schick ich euch mal den aktuellen Stand meines Entwurfes. Für alle die es noch nicht mitbekommen haben, dieses Semester mach ich einen freien Entwurf, dass bedeutet man kann sich außerhalb der von den verschiedenen Lehrstühlen angebotenen Entwürfe ein eigenes Thema suchen, formuliert eine Aufgabenstellung, stellt einen Zeitplan auf und sucht sich dann einen Lehrstuhl, der das Ganze betreuen soll. Wenn der Professor des Lehrstuhls das Ganze absegnet und sagt: “ist in Ordnung kannste so machen” kann man dann auch schon loslegen.
Die Wahl meines Themas scheint den ein oder anderen etwas unangenehm oder merkwürdig Vorkommen, doch um das Ganze kurz zu erläutern warum ich mich dafür entschieden habe: vor ein paar Semesetern war das Thema des Diploms Aussegnungshalle. Hmm mit jedem Entwurf der vorgestellt wurde wuchs mein Interesse und das Verlangen auch selbst einen Ort mit einer dermaßen großen Bedeutung für den Menschen zu schaffen. Jeder der schonmal, durch den unerklärlichen Weg des Schicksals bei einer Beerdigung dabei war, weiß welche Bedeutung diese Ganze Zeremonie des Abschiednehmens und Loslassens auf einen hat, also auf jeden einzelnen Trauernden. Ein Ort der uns das Ganze nicht leichter machen soll, aber der dem Menschen der lange an unserer Seite gelebt hat wenigstens einen kleinen ihm angemessenen Abschied ermöglichen. Bei der Bearbeitung ist mir aufgefallen, dass dieses Thema sehr viel Fingerspitzengefühl und Sensibilität benötigt.
Bei Recherchearbeiten hab ich dann auch den perfekten Standort für meinen Entwurf gefunden, Aachen. Ein Krematorium, mit kalten Fliesen im Inneren. Kein Ort um sich von einem geliebten Menschen zu verabschieden, schließlich brennt sich die Erinnerung dieses Abschiedes in unser Gedächtnis. Entstanden ist ein Komplex mit 2 Geschossen, Erdgeschoss und Kellergeschoss. Im Erdgeschoss findet man durch eine dicke Wand getrennt den Feierhallenbereich und den Verwaltungsbereich. Im Kellergeschoss findet man das Krematorium. Bevor ich weiter etwas zum Entwurf sage, würde ich sagen: “einfach mal die folgenden Bilder anschauen”:
der gesamte Plan Lies den Rest des Beitrages
wie schon einige wissen bin ich seid 17.12. offiziell mitarbeieter in einem call-center und ich find es immer wieder bemerkenswert wie dreist die menschen am telefon sein können. aus datenschutzgründen darf und will ich natürlich auch keine namen nennen und werd mich in meinen erzählungen versuchen so weit weg von der realität zu bewegen wie nur möglich.
solche und noch mehr bereichernde worte entwickelt das menschliche gehrin wenn man es hersufordert ganz schnell, im bruchteil einer sekunde was sinnloses, was einem gerade einfällt zu formulieren. probiert es mal aus, aber nicht so verbissen sein sonst klappt es nicht. und altbekannte redewendungen wie blaukraut bleibt brautkleid sind dafür auch überhaupt nicht geeignet. also einfach mal den kopf freimachen oder auch nicht und das sagen was der kopf sowieso die ganze zeit denkt.
gut sind z.b. kleine gesprächspausen bei telefonnaten, mir selbst sind dann auch schon so gloreiche sachen eingefallen wie der jäger kriegt den hasen nicht, und und und
na gut werd mal aufhören und noch was vernünftiges schreiben.